Donnerstag, 20. Februar 2014

Mein Lieblingstier




Bild von Gather.com


Als ich ein Kind war, hatte ich das Frettchen sehr gern. Das war, natürlich, komisch; ich hatte nur ein oder zwei Frettchen je gesehen, und jemand sehen kann, dass das Frettchen ein bisschen hässlich und dreckig ist. Trotzdem bildete ich mich ein, dass ich ein Frettchen als ein Haustier und Freund haben konnte. Das Frettchen ist erschreckend, ja, aber auch süß in einer unerwarteten Weise; es ist schnell und klug, und kann sicherlich in kleinen Orte anpassen. Es hat sachte Haare und würde sehr nett sein, neben zu schlafen. Auf diesen Weise würde das Frettchen ein guter Freund machen, obwohl es ein bisschen gruselig manchmal aussieht.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Hemingway





Bild von http://img.movieberry.com/static/photos/34019/poster.jpg


Mein Lieblingsautor ist wahrscheinlich Ernest Hemingway. Er ist ein problematischer Mann--sexistisch, alcoholisch, und so weiter--aber auch ein sehr effektiv Schriftsteller, Geschichtenerzähler und Chronist von Leben, Tod und Lieb. Ich habe Hemingway zuerst gelesen, als ich ein Jung war; das Buch war “For Whom the Bell Tolls” und handelt sich von einem Mann, der in dem Spanischen Bürgerkrieg gekämpft hat. Der Mann liebt eine Frau in der Roman, heißt Maria; als ich das Buch gelesen habe, habe ich auch mich in einer Junge Frau verliebt. Auf dieser Weise sehen die Ereignisse in Hemingway sehr ähnlich wie meine Gefühle aus, und ich habe mir eingebildet, das ich auch die große Realität von Lieb und Verlust gefühlt hat.   

Freitag, 7. Februar 2014

Thomas Mann



Bild von http://bookriot.com/wp-content/uploads/2013/08/thomas-man.jpg.


Thomas Mann war ein Autor, der in dem frühen 20 Jahrhundert in Deutschland, der Schweiz und den USA gearbeitet hat. Er ist in 1875 in eine sehr reiche und berühmte Familie in Lübeck geboren. Sein Vater war ein Senator und Geschäftsmann und seine Mutter war eine Hausfrau, die aus Brazil gekommen ist. Als er ein Junge war, wollte Thomas ein Journalist sein, also hat er Geschichte, Volkswirtschaft und Literatur an der Uni studiert, um besser zu schreiben. Trotzdem hat Mann in 1898 eine Kurzgeschichte in der satirischen Zeitung Simplicissimus veröffentlicht; bald hat er genug Geld als ein Schriftsteller verdient, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Obwohl Mann als ein ironischer Schriftsteller begonnen hat, seine Arbeit war oft später sehr ernst und akademisch. Sein berühmtester Roman, Buddenbrooks (1901), beschreibt eine reiche Familie in Lübeck (sehr ähnlich wie Manns) die im Laufe der Zeit senkt. Später hängen Manns Geschichten oft von biblischen und klassischen Thema ab; Doktor Faustus (1947) ist von Goethe's Gedicht inspiriert, zum Beispiel, und Joseph und seine Brüder (1943) erzählt die Geschichte von Joseph in Ägypten.

Während des zweiten Weltkrieges ist Mann in die Schweiz und den USA geflohen. Hier ist er sehr wichtig für die "Exiliteratur" geworden. Exiliteratur ist Literatur, die von Autoren, die die Nazis kritisiert haben, geschrieben worden ist; Mann wurde vor und während des Weltkrieges immer liberaler, also hat seine Arbeit dann sozialistische Thema gehabt. Auf diese Weise können wir heute Mann nicht nur als einen Künstler erinnern, aber auch als einen sehr wichtigen Deutschen Sozialkritiker.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Hochzeit in Deutschland



Bilder von: en.paperblog.com und clairesawer.com ((c) Pieter Waterdrinker)

Wie in viele Ländern ist die Hochzeit in Deutschland ein sehr wichtiger Tag. Es war zuerst ein religiös Fest: in dem Mittelalter meinte das Hochzeit, dass ein Paar ewig zusammenhängen war. Jetzt ist Ehe natürlich ein bisschen mehr kompliziert. Menschen haben oft mehrfache glückliche Beziehungen in einem Leben und es gibt auch mehr Vielfalt zwischen Beziehungen. Zum Beispiel sehen wir jetzt, dass ein Mann in einen anderen Mann sich verlieben kann, und eine Frau in eine andere Frau und so weiter. Trotzdem überleben ehemalige Bräuche in Deutschland noch, wenn auch die Bedeutung der Ehe immer ändert.


Polterabend macht immer viel Spass! Film von Youtube.com (http://www.youtube.com/watch?v=k8Os848d12Q), danke, Benutzer "Martin K." (http://www.youtube.com/user/martink2805?feature=watch)! 

Zum Beispiel ist der Polterabend ein sehr wichtiger Brauch. Während Menschen in anderen Länder "Bachelor Parties" haben, Deutsche Ehepaare feiern an der Nacht vor Hochzeit zusammen. Die Feste heisst "Polterabend" und ist sehr berühmt. An dem Polterabend kommen zuerst die Freunde, Familie und Bekannte des Paares zusammen ins Haus der Braut. Dann, nach alle sind glücklich zusammen, die Braut und der Bräutigam führen die Gruppe und beginnen Platte, Blumentöpfe, Teetassen und noch Toiletten zu brechen. Es gibt viel Gemeinsamkeit zwischen den zwei Familien der Braut und des Bräutigam; Kindern und älter Verwandten machen Spaß zusammen. Man kann jedes Porzellan oder Keramik brechen, weil "Scherben Glück bringen", aber soll man nie Spiegel oder Glas benutzen, weil beide schlecht für die Zukunft der Ehe sind. Am Ende der Nacht muss das Paar zusammen putzen, damit sie lernen können, als eine Arbeitsgruppe in starke Umstände zu arbeiten.

Deutschland hat auch sehr traditionelle Kleidung für die Braut und den Bräutigam. Wie in viele Europäischen Ländern trägt die Braut immer weiß. Diese Farbe symbolisiert Reinheit, obwohl nicht alle Bräute heute Jungfrauen sein müssen. Die Braut muss auch spezielle Brautschuhe tragen, mit einem Geldstück in dem linken Schuh. Das bedeutet Geschäftserfolg für das Paar und ist sehr wichtig noch heute. Also sind Bräuche, obwohl sie ein bisschen abergläubisch aussehen, trotzdem einer notwendiger Teil von der Deutscher Hochzeit.

Sonntag, 10. November 2013

Joseph Beuys: Künstler, Bildhauer, Lehrer, Rätsel




(Bilder von: spiegel.de, e-flux.com, wirsinddeutschland.org und artnet.com. Letztes Gemälde (c) Jörg Immendorff, 1965, der Rest sind von Beuys)


Joseph Beuys (1921-1986) war sicher ein komischer Mann. Er ist aus Krefeld gekommen und hat einen langen Beruf in Kunst, Gesellschaftskritik und der akademischen Welt gehabt. Als ein Jung hat Beuys unter Nationalsozialismus gelebt und noch in dem Zweiten Weltkrieg als ein Deutscher Soldat gekämpft; trotzdem wurde er später ein berühmter Künstler und wichtiger Kommentator an Philosophie, Politik, Kunst und Deutscher Kultur.


Obwohl Beuys Skulptur nach dem Krieg studiert hat, umfasst seine Arbeit Gemälde, Pädagogik, Zeichnungen, Filme, Vorstellungen, Vorlesungen und noch "Schamanismus". Sein Beruf hat mit Aufträge angefangen: Möbel, zum Beispiel, und Gräber. Bald wurde seine Arbeit avantgardistischer. In 1962 hat er "Fluxus", eine Gruppe von internationalen modernen Künstler, getroffen. Er ist mit diesen Gruppe für nur ein paar Jahren geblieben, aber sie hat einen grossen Einfluss an Beuys und seiner Kunst gehabt.

Bald hat Beuys mehr und mehr komische Kunst gestaltet. In 1965 hat er einem toten Hasen ein Vorlesung über Kunst gegeben während sein Kopf mit Honig bedeckt war; das Stuck heisst "wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt" und hat Beuys sehr berühmt gemacht. Nächste ist Beuys nach den USA geflogen für ein Stück heisst "I Like America and America Likes Me"(1974). Hier hat Beuys drei Tagen in einen Käfig mit einem Kojote verbracht; nach dem dritten Tag hat er den Hund umarmt und ist er nach Deutschland zurückgeflogen. Diese Stücken sind nur ein paar des Beuys' grossen Repertoire, aber sie demonstrieren wichtige Themen für ihn: Natur, die Bedeutung der Kunst und internationale Politik. In viele andere Stücken kommt Beuys nach diesen Themen zurück. Seine Erfahrung im Krieg, wenn Eingeborene Leute in Crimea ihn gerettet haben, hat Beuys gerade interessiert in der Beziehung zwischen Moderne und Natur gemacht. 

Beuys hat auch geglaubt, dass alle Leute Künstler sein konnten, also hat er als ein Professor gearbeitet und Kurse unterrichtet, die jemand mit keinen Voraussetzungen nehmen konnte. Das hat gemeint, dass Beuys viele Studenten gelehrt hat; Deutsche Künstler wie Jörg Immendorff, zum Beispiel, und so viele andere bekannte Figuren in Deutscher Kultur. Deshalb hat Beuys noch einen grossen Einfluss in Deutscher Kunst, Gedanken und so weiter. Er ist in 1986 gestorben aber er lebt noch durch die Dialoge, die aus seiner Kunst und Leben angefangen haben.





Dienstag, 22. Oktober 2013

Göttingen, eine Stadt der Weisheit





Bilder von: wikipedia.org, holidaygermany.com, study-in.de

Göttingen ist eine alte Universität-Stadt, die in Niedersachsen liegt. Es wurde im Jahre 953 A.D. gegründet und hat viele Geschichte. Viele alte Kirchen sind hier: St. Albans, zum Beispiel, die seit 1,000 Jahren gestanden ist. Die Strasse sind alt und kurvenreich, die Stimmung ist immer sehr romantisch und der Markt ist gross und schön. Es ist ein perfekte Platz, eine lange Urlaub zu haben.

Wenn man ein Student ist, Göttingen ist noch besser, weil es so gut eine Uni hat. Georg-August Universität wurde im Jahre 1773 in Göttingen gebaut und hat viele gute Studenten gehabt: Die Gebrüder Grimm, zum Beispiel, und W.E. Weber, der den Telegraf erfunden hat. Karl Barth hat auch als ein Professor an Georg-August Uni gearbeitet, und jetzt kann man dort noch studieren. Wenn man Göttingen besucht, kann man die Uni sehen und durch die berühmte Dielen gehen.


Endlich, wenn Weihnachten hier ist, kann man in Göttingen den besten Weihnachtsmarkt von alles Deutschlands finden. Es passiert jährlich in Dezember. Dort gibt es viele hübsche Lampen und Geschäfte in dem Marktplatz. Leute kommen nach Göttingen aus allen Ecken der Welt. In der Mitte des Marktplatzes kann man den "Gänselieselbrunnen" besuchen; sie ist eine berühmte Statue, die alle Hochschulabsolventen der Uni küssen müssen, wenn sie abstufen. In Göttingen kannst du auch in dem Brauch teilnehmen, wenn du den Gänselieselbrunnen küsst.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Zitty Berlin

“Zitty” ist ein tolles Stadtmagazine von Berlin:
http://www.zitty.de/

Danke, Zitty! Jetzt kann ich diesen Cabaret Star heute Abend sehen!
(Bild von: https://twitter.com/Ratzkelive)

In “Zitty” kann man viel Informationen finden, als ein Bürger oder Tourist in Berlin zu benutzen: Partys, Cabarets, Essen und Interviews mit vielen lokalen Künstler sind alle hier. Heute gibt es zum Beispiel ein Artikel über ein Musiker Sven Regener, der ein Roman über der Berlin Technoszene schrieb (http://www.zitty.de/der-neue-roman-von-sven-regener.html). Regener ist ein wirklicher Berliner. Er wohnte in der Stadt jahrzehntelang und hat interessante Geschichten, zu erzählen: wahnsinnige Rave-kultur, ausgelassene Nächte, gute Musik. Mit ihm und vielen ähnlichen Leute gestaltet “Zitty” ein gründliches Bild von Berlin als eine aufregende Stadt. Als ich die Website erst besuchte, wollte ich nach Berlin sofort fliegen, deshalb gebe ich “Zitty” 5 Sterne.

In meiner Heimatstadt (St. Louis) gibt es ein anderes Stadtmagazine. Es heisst “The Riverfront Times” (“RFT”: http://www.riverfronttimes.com/) und ist sehr ähnlich wie “Zitty”. Zum Beispiel haben Beide sehr lustige Kleinanzeigen. In Zitty kann man nicht nur ein Haus aber eine neue Freunde auch finden, die Tantramassagen geben kann (http://kleinanzeigen.zitty.de/). Das “RFT” hat auch diese komische Dinge aber denke ich, dass Zeitschriften in den USA weniger Nacktheit in seinen Seiten zeigen können. Also sehen Leute in St. Louis vielleicht ein bisschen mehr bescheiden als Berlin aus. Trotzdem ist das nur eine Maske: Kleinanzeigen zeigen immer den ehrlichsten Charakter jedes Stadts.